OFFIZIELLE PRÄSENTATION
DER SEIFFENER MUSEEN
SCHAUEN · BENUTZEN · SPIELEN · VERSTEHEN
AKTUELL
24.08.2019 |
Tisch - Stuhl - Schrank

AKTUELLE SONDERAUSSTELLUNGEN


DREGENO in der Sammlung (bis 25.02.2020)

Sonderausstellung im Spielzeugmuseum Seiffen zum Jubiläum „100 Jahre DREGENO“

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    Im Jahr 2019 wird in Seiffen das Jubiläum 100 Jahre DREGENO begangen. Mit gegenwärtig rund 120 Mitgliedsunternehmen hat sich die Genossenschaft DREGENO zur größten Vertriebsplattform für Erzgebirgisches Kunsthandwerk entwickelt. 1954 entstand das Warenzeichen DREGENO unter Verwendung des Signets des springenden Hirsches vor der Tanne, einst von Max Schanz entworfen.

    Fortan wurde diese Bild- und Wortmarke aufgestempelt oder auf Etiketten gedruckt und zumeist an den Verpackungen mit Artikelnummer, Erzeugnisbezeichnung und - bis 1989 - mit Endverbraucherpreis kombiniert. Das Spielzeugmuseum zeigt in einer Sonderausstellung zum DREGENO-Jubiläum Sammlungsobjekte aus 5 Jahrzehnten, die diese Kennzeichen ihres genossenschaftlichen Verbundes auf ihren Verpackungen tragen. (Sonderausstellung bis zum bis zum 25. Februar 2020)


FIGUREN. Entwurf und Serie - Gerd Kaden (bis 28.02.2020)

Sonderausstellung in der GALERIE im Treppenhaus im Spielzeugmuseum Seiffen

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    Retrospektive des figürlichen Schaffens von Gerd Kaden mit Entwürfen, experimentellen Modellen und Serienprodukten zum Thema Figur. Die von ihm entworfenen Figurensortimente prägen bis heute das Erscheinungsbild vieler erzgebirgischer Manufakturen. Für den aus Seiffen stammenden Holzgestalter ist das Entwerfen einer Figur die 'Königsdisziplin' auf dem Gebiet des Designs. Gerd Kaden ist zudem besonders bekannt für seine Kugelbahnen und designorientierten Spielzeuge. (Sonderausstellung bis 28.02.2020)


Zu Gast im Museum (bis 15.09.2019)

Minuten-Kunstwerke von Werner Gläßer

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    Der Seiffener Spielzeugmacher und Kunsthandwerker Werner Gläßer nahm im Jahr 1987 den Besuch einer Kunstausstellung in Erfurt zum Anlass, zu seinem Geburtstag in seiner Garage für seine Handwerkskollegen eine Ausstellung mit von ihm selbstgefertigten sogenannten „Minuten-Kunstwerken“ einzurichten. Die Szenen, Bilder und Installationen, oft spontan geschaffen, entstanden mit Augenzwinkern, auch mit dem Blick auf die politischen Verhältnisse und das Tagesgeschehen und vor allem mit der Absicht, „nicht mehr als eine Stunde Arbeitszeit für die Herstellung eines solchen Objektes opfern“ zu wollen. Zehn Jahre später, mit der Überschrift „Hölzerne Gedanken“, wurde von ihm noch einmal Vergleichbares inszeniert, ebenfalls mit oft mehrdeutigen Titeln und nun unter ganz anderen gesellschaftlichen und politischen Bedingungen. Die kleine Museumsschau eröffnet erstmalig öffentlich diesen ungewohnten Blick auf den Seiffener Kunsthandwerker Werner Gläßer.



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