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der Ausstellung stehen die - oft nicht erfüllbaren - Träume und
Gabenwünsche der Mädchen im Mittelpunkt. Welches Mädchen
träumte vor Jahrzehnten nicht davon, am Weihnachtstag unter dem Christbaum
ein mehrstöckiges Puppenhaus, eine hölzerne Puppenwiege, ein
Sortiment Spielmöbel oder einen komplett ausgestatteten Puppenherd
mit Töpfen und Pfannen vorzufinden. Nicht nur Kinderherzen schlugen
einst höher, wenn ein großer Kaufladen mit all dem wundervollen
Zubehör zu den Weihnachtsgaben gehörte. Vielerorts wurde dann
die "Weihnachtsstube" zugleich zur Kinderstube, zum Spielzimmer - so wie
es die Sonderschau erleben lässt. Über 40 komplett eingerichteten
Stuben, Küchen und Läden aus den letzten 120 Jahren bieten eine
unterhaltsame Reise in die Vergangenheit. und zeigen daneben auch die Geschichte
der erzgebirgischen Puppenmöbel. |
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